auf der Insel Santorin
Schon beim Anflug auf Santorini eröffnet sich dem Fluggast einem märchenhaft Kulisse, ja schon im Anflug hat man das Gefühl dass man hier auf etwas ganz ganz besonderes treffen wird. Schon der Blick auf den Kraterrand lässt erahnen dass die Natur hier eine magische Perle geschaffen hat. Santorin ist die südlichste Insel der Kykladen und wird in Griechenland meist Santorini oder Thira genannt. Die sichelförmige Form von Santorin ist durch mehrere Vulkanausbrüche entstanden. Der letzte Ausbruch war vor über 3600 Jahren. Zusammen mit den Inseln Aspronisi  und Thirasia bildet  Santorin die Caldera. Die Caldera von Santorin ist zum Teil über 365 Meter tief  und bis zu 300 Meter hoch und fällt größtenteils steil ab. Santorin ist durch die bis zu 300 Meter hohen Kraterwände eine der ungewöhnlichsten Inseln der Welt. Einige Orte auf Santorin, wie Fira  und Oia sind zum Teil direkt in die Steilhänge der Caldera gebaut. Diese Orte bilden nicht nur vom Meer aus eine grandiose Kulisse, sondern auch in den Orten bietet sich den Besuchern ein wahnsinnig faszinierender Blick.Die Insel Santorin gehört seit vielen Jahren zu einer der meist besuchten Inseln der Kykladen. Das liegt an den atemberaubenden Orten an der Caldera, aber auch an den faszinierend vielfältigen Stränden von Santorin, die zu Strand- und Badeurlauben einladen.Die meisten Touristen steuern Santorin per Fähre an.Zusätzlich gibt es auch, im Gegensatz zu den meisten anderen Inseln der Kykladen, einen internationalen  Flughafen auf Santorin, wo auch die großen Charterflugzeuge landen können und Urlauber aus aller Welt direkt auf die Insel bringen. Das glasklare Wasser im Inneren des Kraters lädt förmlich schon zum Baden und zum Tauchen Schnorcheln ein. Dadurch Idee ist das Innere fast Kreis rund von Felsen umrandet ist ist auch der Wellengang im Inneren sehr gering. Die Hauptstadt Fira und die nördlichste Oia schmiegen sich wie Siedlungen aus Tausendundeiner Nacht an die Felsen. Beide Städte kann man auch von den Häfen aus mit Eseln erreichen, meines Erachtens sollte man diese Tour mit den Tieren nicht machen da es auch eine Seilbahn gibt.Es ist doch eine  erhebliche Plagerei für die Tiere auf diesen harten steinigenBöden und Platten in der heißen Sonne hinauf zu den Städten zu gehen. Ja es ist Tradition aber nicht jede Tradition muss auch in Ordnung sein. Wer einmal das Flair in den engen Gassen der Städte von Santorini erlebt hat,und in den Tavernen es sich hat gut gehen lassen - Der möchte dort nie wieder weg.Ob der Weise oder der rote Strand, oder auch all die anderen Strände ihre ausgiebig zu beschreiben das wäre schlichtweg unmöglich. Überall wo man Baden oder auch schwimmen kann mit Glas klares Wasser und ein magischer Wellengang zum Entspannen ein. Wer im südlichen Westen der Insel am Leuchtturm Akrotiri gestanden hat, und die Ferne des Meeres hat auf sich einwirken lassen - dem brauche ich Santorini ihn nicht zu beschreiben.Da ich aber im Moment gerade über Akrotiri schreibe möchte ich nicht vergessen, in Akrotiri selbst ist eine der größten Grabungsberichte Griechenlands. Wer ein Mal ein ganz besonderes Panorama erleben möchte dem empfehle ich, zum Athinios Ferry Port hinunter zu fahren - und unterwegs auf einem der vielen Parkplätze anzuhalten und links und rechts die Insel zu erleben. Dieses Panorama wird sich bis in die engsten Windungen deiner grauen Zellen unauslöschlich verewigen.Und nun zu dem Moment auf den schon viele 100 000 Besucher der Insel gewartet haben, ich versuche so gut wie unmöglich einen Sonnenuntergang über Santorini in Buchstaben zu fassen man stelle sich eine.....  ich habe es versucht aber es geht nicht - mir fehlen schlichtweg die Worte um eine solche Atmosphäre und eine solche Situation in Buchstaben niederzulegen - deshalb wer ein kleines bisschen mit in den Sonnenuntergang möchte den die Ebene zu öffnen... und zu guter Letzt ein Rat - nicht dir Insel Adieu sagen - bevor du die Insel nicht aus Schwimmer Schnorchler - Sicht gesehen hast - Schwimmen - Schnorcheln in der Caldera - von Santorin - und du bist für alle Zeit verloren….. Santorin….. Im Übrigen waren es unsere Flitterwochen, die das Herz voller neue Eindrücke und Gefühle zum Überlaufen gebracht haben.
Santorin ein weißer Traum im Mittelmeer